Finanzminister Julian Schulz

 

zuständig für Zaster, Kohle und Moneten 

Der Finanzminister Julian Schulz ist mit seinen runden und zarten 30 Jahren sozusagen das Küken der närrischen Truppe 2016. Geboren in Moers zog er im zarten Alter von zwei Jahren in die schöne Rheinstadt und blieb seither Uerdingen treu. Schon im Schulalter als kleiner Steppke hatte es ihm die Welt der Computer angetan und so war es kein Wunder, dass er nach seiner Schulzeit in Uerdingen eine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei ArcelorMittal in Duisburg-Ruhrort absolvierte. Heute sorgt er dort als Systemadministrator und Teamleiter dafür, dass im Unternehmen die IT verlässlich funktioniert und keine Drähte heiß laufen.

 

Nachdem Julian als Kind mit dem Karneval noch nicht viel anfangen konnte, feierte er später als Teenager mit seinen Kumpels jedes Jahr am Zugrand des Tulpensonntags mit. Erst 2007 sorgte ein Orden dafür, dass Julian auch aktiver Karnevalist wurde. Fasziniert von dem Brauchtum und einer guten Freundin wurde Julian davon überzeugt, dass es viel mehr Spaß macht, nicht nur Karneval anzuschauen, sondern richtig aktiv mitzugestalten. So ist es halt mit der 5. Jahreszeit: Irgendwann erwischt der Virus Carnevalis einfach jeden. So wurde er dann im April 2007, einen Monat nach Aschermittwoch, Mitglied der KG Op de Höh und nach dem ersten Tanztraining sogleich auch Tänzer in der Tanzgarde. In dieser Garde tanzte Julian fünf Jahre lang, liebäugelte dann aber nicht nur mit dem Tanzmariechen Janine, sondern auch mit der Uerdinger Bürgerwehr.

 

Seit 2010 Mitglied, wurde er 2013 unifomiertes Mitglied und lässt es seitdem bei den Kanonieren ordentlich knallen. Als stellvertretender Kommandeur im Rang eines Oberst und als 2. Geschäftsführer lenkt er zudem die Geschicke mit im Vorstand des Vereins und übernimmt so auch Verantwortung für die blau-rote Truppe. Da für ihn als gelernten Kaufmann Zahlen keine Zauberei sind und ihm somit in logischer Konsequenz das Amt des Finanzministers zuteil wurde, ist damit garantiert immer genug Kohle, Zaster und Moneten in der närrischen Kasse.

 

Für die Session 2016 wünscht sich Julian „Karneval ohne Striet“, sondern gutgelaunte Närrinnen und Narren, die gemeinsam einfach nur Spass an der Freud haben.